Diversity Management: Unterschiede nutzen, denn Unterschiede nützen

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In dem neusten Beitrag der Reihe Psychologie in der Organisation erläutert Geschäftsführer des EO Instituts Alexander Tirpitz, warum wir Fremdes fürchten, warum Unterschiede essentiell sind für Unternehmen und was es braucht um Unterschiede zu nutzen.

Vielfalt (Diversity) im Unternehmen umfasst Unterschiede in der Belegschaft sowohl in äußerlich erkennbaren Merkmalen wie beispielsweise Geschlecht, Alter oder Behinderungen als auch in Merkmalen, die oft nicht direkt sichtbar sind, wie religiöse Anschauungen, kultureller Hintergrund, gesellschaftliche Rollen etc. Um vorhandene Potenziale, die sich aus der Vielfalt der Belegschaft ergeben, aktiv zu nutzen, wird heutzutage gerne ein Patentrezept propagiert: Diversity Management.

Eine positive Einstellung gegenüber Vielfalt und ein konstruktiver Umgang mit ihr muss vor allem auf Führungsebene entwickelt werden. Führungskräfte können ihr konkretes Führungsverhalten zur Förderung von Vielfalt entsprechend entwickeln. Das ist allerdings kein Veränderungsprozess, der von heute auf morgen erfolgt. Die Entwicklung einer Diversity-orientierten Unternehmenskultur ist ein langer und durchaus von Reiberein geprägter Weg. Wenn sich aber alle konstruktiv darauf einlassen und lernen, die Perspektive der anderen einzunehmen, so profitieren letztlich auch alle davon: Unternehmen, Beschäftigte, Partner und Kunden.

Den kompletten Beitrag sowie ein Interview mit Alexander Tirpitz zum Thema finden Sie hier:

Download (PDF, 1.16MB)

 

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